{"id":3022,"date":"2024-04-16T09:12:51","date_gmt":"2024-04-16T09:12:51","guid":{"rendered":"https:\/\/www.circle-of-compassion.ch\/?p=3022"},"modified":"2024-04-16T09:26:58","modified_gmt":"2024-04-16T09:26:58","slug":"warum-wir-die-tierversuchsverbotsinitiative-unterstuetzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.circle-of-compassion.ch\/de\/warum-wir-die-tierversuchsverbotsinitiative-unterstuetzen\/","title":{"rendered":"Warum wir die Tierversuchsverbotsinitiative unterst\u00fctzen"},"content":{"rendered":"<p>Der Circle of Compassion unterst\u00fctzt die neue Tierversuchsverbotsinitiative, die gegenw\u00e4rtig im Unterschriftenstadium ist. Wichtigster Satz der Initiative: &#8222;Tierversuche sind verboten&#8220;. Wir argumentieren prim\u00e4r ethisch (Keine Experimente mit f\u00fchlenden Individuen!). Wir k\u00f6nnen aber inzwischen auch wissenschaftlich beweisen, dass der Tierversuch als Forschungsmethode insuffizient ist. Bestreiten tun dies nat\u00fcrlich Anwendende der Tierversuche. Aber diese sind nur Spezialist:innen auf ihrem Fachgebiet, nicht aber in der eigenst\u00e4ndigen Forschungsrichtung namens Metaforschung, der Lehre von den Forschungsmethoden. Und diese beurteilt die Qualit\u00e4t der Tierversuche kritischer: Tierversuche sind unsicher, ungenau, oft \u00fcberhaupt nicht unerl\u00e4sslich wie sie von Gesetzes wegen sein sollten, und meist schlecht \u00fcbertragbar auf andere Spezies und damit auch auf den Menschen. Dieses Ungen\u00fcgen als Forschungsmethode ist sicher auch nachvollziehbar, da Tiere dabei als eigentliche Messger\u00e4te gebraucht werden. Und diese k\u00f6nnen niemals so genau sein wie die in der Forschung sonst \u00fcblichen leblosen Messger\u00e4te. Denn Tiere haben eine Psyche, Gef\u00fchle, Emotionen und Launen. Und das kann nicht zu stabilen Resultaten f\u00fchren. Deshalb auch die schlechte Reproduzierbarkeit der Tierversuche, was ein Hauptmerkmal einer guten Forschung w\u00e4re. Wir k\u00f6nnen also folgern, dass der medizinische Fortschritt wahrscheinlich sogar schon weiter w\u00e4re, h\u00e4tte die Forschung\u00a0in den letzen 200 Jahren nicht auf den Tierversuch gesetzt.<\/p>\n<p>Bitte die Initiative unterschreiben. Wir k\u00f6nnen auch Helfende und Unterschriftensammelnde sehr gut brauchen. Bitte dazu an untenstehende Adressen angeben, wohin wir wie viele Unterschriftenb\u00f6gen senden d\u00fcrfen. Besten Dank im Namen der leidenden Versuchstiere.<\/p>\n<table style=\"border-collapse: collapse; width: 100%;\">\n<tbody>\n<tr>\n<td style=\"width: 50%;\">Renato Werndli<br \/>\nJakob Oesch-Strasse 1<br \/>\n9453 Eichberg<br \/>\nTel: 071 755 7522<br \/>\nE-Mail: <a href=\"mailto:rwendli@gmx.ch\">rwendli@gmx.ch<\/a><\/td>\n<td style=\"width: 50%;\">IG Tierversuchsverbots-Initiative CH<br \/>\n9000 St. Gallen<br \/>\nwww.tierversuchsfreiezukunft.ch<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Circle of Compassion unterst\u00fctzt die neue Tierversuchsverbotsinitiative, die gegenw\u00e4rtig im Unterschriftenstadium ist. Wichtigster Satz der Initiative: &#8222;Tierversuche sind verboten&#8220;. Wir argumentieren prim\u00e4r ethisch (Keine Experimente mit f\u00fchlenden Individuen!). Wir k\u00f6nnen aber inzwischen auch wissenschaftlich beweisen, dass der Tierversuch als Forschungsmethode insuffizient ist. 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